QA Systems: Auf den Punkt gebracht

Komplexe Zusammenhänge klar auf den Punkt zu bringen, ist eine Sache. Sie auch noch redaktionell so aufzubarbeiten, dass es Spaß macht, sich mit ihnen zu beschäftigen, ist eine echte Aufgabe. Für unseren Kunden QA Systems haben wir uns – wieder einmal – dieser Herausforderung gestellt.

 

Softwareentwicklung ist komplex. Noch komplizierter wird es, wenn es um Systeme geht, mit denen „man“ gar nicht arbeitet, sondern die im Hintergrund (als eingebettete Systeme in irgendwelchen Komponenten) ihren Dienst tun. Und für den Laien ganz unverständlich wird es, wenn es darum geht, Software zu erklären, die solche Hintergrundsysteme verbessern helfen soll.

Nun sind die Leser der ElektronikPraxis sicher keine Laien. Es handelt sich um Softwareentwickler, Techniker und Menschen aus dem Management. Sie kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen und haben jeweils einen ganz individuellen Hintergrund.

Wer für solche Zielgruppen schreibt, begibt sich auf eine Gratwanderung. Einerseits gilt es, verständlich zu schreiben: Fachleute neigen dazu, einen Jargon zu verwenden, der innerhalb ihrer ganz nahen Umgebung alles exakt beschreibt. Wenn ein Team ein Projekt bearbeitet, müssen viele Begriffe in ihrer Definition „nachjustiert“ werden. Das kann Außenstehende bisweilen verwirren. Andererseits darf der Artikel aber auch nicht ins Banale abgleiten.

Genauso wichtig ist es, den Leser als solchen zu begreifen. Ein Artikel in einem Magazin ist keine Dokumentation und auch kein Fachbuch oder Nachschlagewerk. Ein Leser hat das Recht, dass sich ein Autor die Mühe macht, sein Interesse zu wecken.

Diese Mühe haben wir uns gemacht. Auf Basis einer englischsprachigen Abhandlung haben wir einen Fachartikel erarbeitet, der nicht nur Experten rein inhaltlich befriedigt, sondern auch Fachfremde für das Thema sensibilisiert.

Tags: QA Systems, Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion, IT Werbung, Elektronik Praxis